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Musik zu jeder Stunde

Grossandrang beim Muttertagskonzert der Musikschule Mümliswil-Ramiswil

Musik zu jeder Stunde

von Monika Probst

Am vergangenen Sonntag führte die Musikschule Mümliswil-Ramiswil den bereits zur Tradition gewordenen Anlass durch. Über 60 Musikschüler/innen traten in der Aula des Schulhauses Brühl auf. Mit Freude begrüsste die Präsidentin der Musikkommission das zahlreich erschienene Publikum zu einem musikalischen Sonntag. Ein Sonntag, an dem die Musikschüler das Publikum auf eine musikalische Reise mit vielen bekannten Melodien aus den Bereichen Rock/Pop, Volkstümlich bis Klassik und mit interessanten Formationen und musikalischen Höchstleistungen zu begeistern wussten.

Die Schlagzeugschüler eröffneten das Konzert voller Power und sowohl das Ensemble als auch der Solist Lars Bader durften für ihre Vorträge viel Applaus ernten. Fabian Minder und Florian Büttler gaben das bekannte russischen Volkslied „Kalinka“ auf Trompete und Euphonium zum Besten. Als weitere Solistin trat Dina Jäggi auf die Bühne und überzeugte das Publikum auf ihrem Saxophon mit „The Final Countdown“ von Joey Tempest in Begleitung ihrer Lehrperson. Die Blockflötenschülerinnen überzeugten mit ihren erfrischend und freudig vorgetragenen Liedern. Es folgten die Schlagzeugschüler von Walter Grob. Zum Abschluss des 1. Musikblocks spielten Schlagzeug, Bläser, Blockflöte und Klavier mit „Oye como va“ von Tito Puente und „La Bamba“ von Richie Valens rassigen brasilianischen Samba, was das Publikum mit begeisterndem Applaus verdankte.  Das Jugendspiel der Konkordia übernahm auch dieses Jahr die Organisation der Verpflegung und so kamen die Gäste während der Pause in den Genuss von Speis und Trank.

Mit einer Melodie aus „Pirates of the Caribbean“ überraschten die Schüler/innen von Stefan Wehrli auf dem Schwyzerörgeli das Publikum. Nun folgten zwei Solovorträge auf der Violine. Liebevoll spielte Büttler Fiona das „Concertino h-moll“ von Oskar Rieding und Probst Michelle trug sehr gefühlvoll und mit grosser Musikalität die „Sonatine op. 100“ von Antonin Dvorak vor. Christina Todea übernahm die Korrepetition am Flügel. Das Gitarrenensemble überzeugte mit zwei traditionellen Liedern aus den USA sowie „Just give me a reason“ von Pink. Gemeinsam mit den Querflötenschülerinnen sowie mit Gitarre und Schwyzerörgeli verstärkt wurde „Oh Susanna“ von Stephen Foster vorgetragen. Mit dem israelischen Lied „Chossn Kalah Mazel Tov“ zeigten Feline Nussbaumer und Anouk Brunner ihr Können auf der Querflöte. Grossen Applaus erntete Anouk Brunner als einfühlsame Interpretin mit „Brâul-Peloc-Bucin meana“ von Béla Bartók. In „Dubadap da“, dem Gesamtstück des 2. Musikblocks, spielten Schwyzerörgeli, Violine, Gitarre und Querflöte und gaben die rhythmische und rassige Melodie zum Besten.

Eindrücklich und mit 17 Trommelschüler/innen und Piccolo-Tambouren erfolgte der Start in den 3. Musikblock. Mit dem Wirbel, gefolgt vom Ordonnanz Marsch 10 & 11 wurde das Publikum in den Bann gezogen. Es folgten das Showstück „Holzschlag“ sowie der Basler Marsch „Magier“. Höchste Konzentration erforderte das Solo von Luca Christ mit „Jazz de Pique“ von Vincent Vuilleumier. Die Première gelang im bestens. Es folgte „Fladebrot zum Znüni“, eine mehrstimmige Rhythmuskomposition. Wie beliebt „Pirates of the Caribbean“ ist, zeigten auch die mit grosser Intensität gespielten Vorträge von Anouk Brunner mit „He’s a Pirate“ und Cyrill Büttler mit“One Day“ am Piano. Nach einer intensiven Vorbereitungszeit schlugen die jungen Kinderherzen von Anisha Torri und Muriel Probst höher und „der einsame Hirte“ sowie die „Sturmwarnung“ wurden mit viel Energie gespielt. Mit Jeremias und Feline Nussbaumer sowie Silvan Gisler und Feline Nussbaumer folgten weitere Klavierduos. Das Publikum verdankte die Pianovorträge mit wohlverdientem und grossem Applaus. Mit sanfteren Tönen folgte das Panflötenensemble, welches mit Klavierbegleitung „Let it be“ von The Beatles spielte. Rassig folgte Mani Matters bestbekanntes Lied „Zündhölzli“, was den einen oder anderen Zuhörer zum Mitsingen bewegte.

Es ist immer wieder erstaunlich und schön zugleich, wie schnell die jungen Musikschüler/Innen das Spiel auf ihrem Instrument erlernen. Sicher auch ein Verdienst der Musiklehrpersonen, welche engagiert und mit viel Herzblut unterrichten. Mit dem Gesamtstück „Yellow Submarine“ und in einer ganz speziellen Formation von Trommel, Klavier und Panflöte verabschiedeten die Musikschüler/Innen ihr begeistertes Publikum.
Zum Muttertag spielte die Musikschule zum Konzert auf
Muttertagskonzert Eine gemischte Formation der Musikschule Mümliswil bei ihrem Auftritt (Foto: Monika Probst)

Datum der Neuigkeit 31. Mai 2017
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