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2. Teil - Bericht aus dem Gemeinderat

Limmernbach und Turnhalle Brühl werden saniert

Mümliswil Gleichzeitig mit dem Ersatz der Kreuzbrücke wird der Bach aufgeweitet und saniert – ebenso soll nach 40 Jahren die Turnhalle umfassend renoviert werden.


von Josef Tschan-Studer

Die Kreuzbrücke bei der Limmernbach und das Rickenbächli zusammenfliessen wird vom Kanton Solothurn saniert. Einerseits wegen dem maroden Bauzustand und andererseits betreffend Hochwasserschutz. Die Brücke muss neu den Wasserdurchfluss eines Jahrhunderthochwassers garantieren. Dadurch ist die Gemeinde verpflichtet, den Limmernbach in Richtung Nord bis zur Liegenschaft Nr. 17 (alte Spenglerei) aufzuweiten.

Vorgesehen ist, die alte Bachmauer beim Kreuzparkplatz zu entfernen und ein Naturbord zu schaffen. Gleichzeitig soll die Bachmauer am Ostufer saniert werden, die altersbedingt und wegen Hochwasser arg gelitten hat.
Die Bruttokosten für dieses Projekt sind mit 297 000 Franken veranschlagt. Diskutiert wurde auch ein Geländerersatz auf der Bachmauer Ost. Dadurch würde sich der notwendige Kredit aber um rund 90 000 Franken erhöhen, was aber grossmehrheitlich abgelehnt wurde. Der Gemeinderat bewilligte abschliessend und einstimmig den Kredit zuhanden der Gemeindeversammlung.

Lifting nach 40 Jahren
Wie viele Fusstritte, Schweisstropfen, Siege und Niederlagen die Turnhalle Brühl in Mümliswil gesehen und erlebt hat, lässt sich nicht sagen. Bekannt ist einzig die Tatsache, dass die Turnhalle in der grössten Schulanlage der Gemeinde 40-jährig ist. Die bedeutendste Investition war die 1999 vorgenommene Sanierung des Bodenbelages im Wert von 26 000 Franken. Deshalb und vor allem aus Sicherheitsgründen soll die Turnhalle in den Sommerferien umfassend saniert werden.
Der alte Schwingboden wird komplett durch einen modernen, zweckmässigen Verbund-Sportboden ersetzt. Der grosse Vorteil dieses Bodensystems liegt nicht nur in der verbesserten Nutzung. Bei einem nicht sportlichen Anlass muss der Boden nicht mehr mühsam und zeitintensiv abgedeckt werden. Gleichzeitig und auch wegen zusätzlichen Sicherheitsvorschriften müssen sämtliche fixen Turngeräte überprüft und saniert werden. Dies macht Kernbohrungen für neue Bodenhülsen, in denen die Turngeräte fixiert werden, notwendig. Im Weiteren wird die alte Deckenbeleuchtung komplett mit neuen LED-Lampen ersetzt. Durch dieses System wird die Ausleuchtung der Halle verbessert und die Lebensdauer der Leuchtmittel deutlich erhöht. Der Stromspareffekt fällt jedoch geringer aus, als ursprünglich erwartet. Da die Leuchtkörper nicht in die vorhandenen Aussparungen eingebaut werden können, hat man sich für ein Aufbausystem entschieden, was wiederum umfangreiche Deckenarbeiten nach sich zieht.
Ebenfalls werden die Eingangstüre sowie das Tor zum Geräteraum komplett ersetzt. Schlussendlich wird die gesamte Halle neu gestrichen. Im Budget war für die Sanierung ein Betrag von 160 000 Franken vorgesehen. Nun beläuft sich das Ganze auf 190 000 Franken. Der Mehrpreis ist vor allem auf die neuen Sicherheitsvorschriften bei den Turngeräten zurückzuführen.
Das Bild zeigt den Limmernbach bei der Kreuzbrücke, die im nächsten Jahr saniert wird
Renaturierung und Aufwertung - Im Zusammenhang mit der Sanierung der Kreuzbrücke im Hintergrund wird der Limmernbach aufgeweitet, das rechte Ufer renaturiert und die lädierte Bachmauer (links) saniert (Foto: Josef Tschan)

Datum der Neuigkeit 3. Juni 2017
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